FIRE

Alle Cartoons auf dieser Seite sind dem The New Yorker entnommen.

FIRE (Financially Independent Retire Early)


Kurzfassung


Besser geht's nicht.


Prolog - oder - The Trend Is Your Friend

Wie eingangs gesagt, hier geht es um good times. Dies ist kein Abschluss-, sondern ein Statusbericht. We've come a long way. Ohne die Gunst der Stunde wären wir nicht wo und was wir sind. Aber ohne unser Zutun wären wir auch nicht wo und was wir sind.

Don’t ever confuse having a career with having a life.

Karriere und Retirement sind ja eine Definitionsfrage. Womit man gleich mal festhalten muss, dass Retirement, also in Rente zu gehen, in Deutschland mitunter als grau und angestaubt empfunden wird (obwohl die Farben ja so schön ins Beige gehen). Das sogenannte alte Eisen eben. Da ist das Verständnis in den USA durchaus flexibler und umfassender.
Karriere war für mich schon immer mehr als nur das Vorwärtskommen, gemeinhin das Aufsteigen im Job. Für mich gehört genauso dazu, Raum und Zeit für andere Lebensbereiche zu haben, also für Hobbies und Interessen und später im Leben dann natürlich die Familie. Sprich, für meine Zufriedenheit war mir schon immer sehr wichtig, zumindest alles halbwegs ausgewogen unter einer Hut zu bringen.


Und das steht und fällt mit dem Geld, keine Frage.

There’s nothing wrong with hoping for the best. But the best-case scenario is rarely the one that comes to pass. Being realistic about what is likely to happen positions you for a range of possible outcomes. The Best-Case Outcomes Are Statistical Outliers.

Nun liegt mir fern zu behaupten, FIRE wäre schon immer mein erklärtes Ziel gewesen und der Weg dahin bekannt, aber ohne eine gewisse Neugier und Bereitschaft hätten wir nicht die Umstände für uns nutzen können. Zumindest hatte ich bereits zu Beginn meines Arbeitslebens die zumindest Hoffnung, im besten Fall Vision, irgendwie über meine Zeit frei bestimmen zu können und nicht bis zum regulären Rentenalter für den Lebensunterhalt voll arbeiten zu müssen.


Don’t expect too much from the company you work for, even if it’s a good company.
Andy Rooney


Die Gehälter für Akademiker in den USA sind bekanntermassen (?) um einiges höher als in Deutschland zum Beispiel. Die Anforderungen sind es aber manchmal auch, möchte ich behaupten. Hoch genug, um mich mitunter an der Richtigkeit der Entscheidungen zweifeln zu lassen und den Job wechseln. (Hoch kann ja viel bedeuten, aber da war die ganze Bandbreite, von akademisch über organisatorisch bis sozial. Harte Schule, in der ich nicht immer geglänzt habe, aber auch lange sehr engagiert war, und die mir noch richtig hätte schaden können, wenn ich nicht den Absprung geschafft hätte.)


Too many people spend money they haven’t earned, to buy things they don’t want, to impress people they don’t like.
Will Rogers

(Nicht nur) ich bin zu der Überzeugung gelangt, zum einen aus eigener Erfahrung, zum anderen weil es vor mir schon andere gemacht haben und nach wie vor machen, dass es für jeden mit einem vergleichbaren Gehalt keine triftigen Gründe gibt, nicht auch zu FIREn. Warum es dennoch so wenig machen von denen die es eigentlich wöllten, ist letzten Endes auf finanzielles Missmanagement zurückzuführen. Und das wiederum hat sein Ursache in einem Leben über den Möglichkeiten und dem Mangel an Zeit und Mühe, sich mit dem Thema, den Finanzen zu befassen.

"You can't spend your way out of doing something that makes you genuinely miserable." Markman

Unser Einstieg ins Berufsleben hat erstmal zu einem hörbaren Aufatmen geführt, nicht mehr finanziell am Tropf zu hängen. Wir haben es uns normal gut gehen lassen, sind viel gereist, tolles Auto. Nichts auf den Kopf geklopft, immer die Ausgaben kontrolliert, aber nach sechs Jahren Arbeit und parallelem Studium sind wir mit nur vielleicht gerade mal einer fünfstelligen Zahl an DM in der Tasche in die USA gekommen.

Learn to drink coffee without sugar.

Also, wir hatten und haben unsere Ausgaben immer unter Kontrolle. Alles was wir für uns an Materiellem wollten wurde angeschafft, aber nie auf Pump und alles in Massen (mit 'sz') und mitunter sehr einfach (also keine Neuwagen oder Bahamas sondern Reisen und Übernachten im Zelt und Auto/umgebautem Van. Wie gesagt, zu Beginn haben wir uns ein paar für unsere Verhältnisse Extravaganzen geleistet, aber das hat sich schnell eingependelt. Wie finden inzwischen eher an einem frugalen Lebensstil Gefallen.


A Millionaire is made ten bucks at a time.

Und wir haben beizeiten jeden extra Dollar gut angelegt. Wie wohl überall in der westlichen Welt wird man dafür vom System (Firma, Staat) mit Zuschüssen belohnt. Unsere Konten sind erstaunlich schnell gewachsen, aber davon habe ich eine ganze Zeit lang nicht viel abgeleitet, FI war natürlich noch kein ernsthaftes Thema.
Seit frühesten Tagen habe ich mich an der Börse getummelt. 1996, nach einem Jahr im Job, habe ich das erste Mal Aktien gekauft. Damals steckte das Online-Banking ja noch in den Kinderschuhen und als ich nach dem zweiten Kontoauszug meinem Vater, den das ja auch ungemein interessiert hat, freudig mitteilen konnten, dass meine BASF-Aktien um 10% höher gehandelt wurden, wollte er es einfach nicht glauben.


It takes twenty years to become an overnight success. Eddie Cantor

Weil das Geld in den steuerlich begünstigten Retirement Accounts quasi ohnehin in Aktien und Fonds angelegt ist bzw. werden soll und mit zunehmender “kritischer Masse” sowieso, habe ich mich über der Zeit eingehender mit der Anlage beschäftigt. Sprich, viel gelesen und gelernt. Denn, wie schon eingangs erwähnt, Karriere ist für mich mehr als der Aufstieg im Job. Während viele Kollegen unbedingt Manager werden wollten, schön ein paar Leute leiten, habe ich mich mit Money Management beschäftigt.
Denn eines wird einem nicht nur immer wieder vorgebetet, ein paar Jahre können es schon gut demonstrieren, nichts ist wichtiger beim Investieren als die Zeit.
The power of compounding.


Knowledge of what is possible is the beginning of happiness. George Santayana

Mister Money Mustache, kurz MMM, verdient besondere Erwähnung. Sein 2012 noch junger blog kam mit unserem Ausflug nach Schweden wie gerufen. Der gute Mann hat Durchblick und einen ‘knack’, die Dinge auf den Punkt zu bringen, sei es cheap vs frugal, circle of control, true costs oder voluntary discomfort.
Dank Beförderung hat mein Gehalt einen weiteren Boost erhalten und die mitunter zerredete aber bei Scania so beispielhafte Work-Life-Balance sowie die Abwesenheit der Verantwortung für eigenes Haus und Grundstück erlaubte mir alle notwendige Zeit zum Studieren und Reflektieren.


Der Ausblick auf ein Ende bzw. Anfang nahm Gestalt an.

Luck favors the kind that’s prepared. Louis Pasteur

Ich kann mich nur wiederholen, dieser dreijährige Aufenthalt war in fast jeder Beziehung ein Segen für uns. Aber er traf eben auch die Richtigen.


Am liebsten wäre mir gewesen, gleich nach unserer Rückkehr aus Schweden nur noch für die Abgabe meines Laptops den Fuss in die Firma zu setzen. Wieder in dieser Mühle mit zu mischen, davor graute mir regelrecht.

Ausserdem hatte das Objekt meiner Begierde, der Verbrennungsmotor und seine Entwicklung, inzwischen seinen Reiz für mich verloren. Ich habe viel gelernt und begriffen was ich begreifen konnte und ich denke, es ist klar was er kann und was noch rauszuholen geht und das ist ‘just a matter of money and doing it’.

Aber noch war FI nicht erreicht. Lediglich der Verdienst und Teilzeit (Yes! Keep reading) gaben mir Antrieb.


Never allow a person to tell you no who doesn’t have the power to say yes. Eleanor Roosevelt

An dieser Stelle ein kleiner Ausflug in diese wunderschöne “Zeit der Anarchie” nach meiner Rückkehr aus Schweden. Von Anfang an habe ich versucht klar zu machen, dass man mit mir keine Rennen mehr gewinnt. Und man soll’s nicht glauben, auf meine Anfrage nach Teilzeit kam die Frage “50%?” und ein Formular zum Ausfüllen. Gut, fünfzig waren dann doch etwas viel - ich wollte ja “fertig” werden, aber 20%, das war der ganze Freitag, da gab’s gar kein Überlegen. Und dass ich früh nicht so leicht in die Gänge, also an meinen Arbeitsplatz kam, und ab drei ebenso unabkömmlich auf dem Weg nach Hause war, das hat interessanterweise niemanden zumindest offiziell bekümmert. Verstohlen haben ein paar meiner geliebten Kollegen schon geguckt, aber sie dachten sich wohl, wer sich sowas traue, hat offensichtlich Rückenhalt genug. Dank meiner Kontakte und weil ich ja doch einiges in Laufe der Zeit gelernt habe, konnte ich meine eigentliche Arbeit in maximal zwei Stunden am Tag erledigen, ungelogen. Den Rest hatte ich immer genug zu tun mit Planung für den Ausstieg und die Zeit danach. Praktischerweise hatte ich mich nach ein paar Monaten ganztägig in die Firmenbibliothek verkrümelt. Ganz interessant auch, dass man meine Offerte, freiwillig mit entsprechendem Abschlag die Firma zu verlassen - es lief eine zum Jahresende übliche Entlassungsrunde - abgelehnt hat. Aber man wusste dafür nun Bescheid und musste sich nicht mehr wundern. Im Grunde war das meine beste Zeit bei Cummins. Mein Projekt lief mit einem minimalen Aufwand wie am Schnürchen, ich war für den technischen Teil allein arbeitend und verantwortlich und musste im Grunde nur an den "grossen Chef" Bericht erstatten, den zähen Abteilungsmeetings bin ich fast zur Gänze ferngeblieben, die Mitarbeitergespräche verkamen zum Witz (Chef: "Did you read my feedback?" Ich: "No." Chef: "I thought so.")und ich hatte mehr Zeit für mich und zuhause denn je. So gesehen hätte es ja fast noch weiter gehen können, aber allein schon manche Mitarbeiter zu sehen war eine Strafe und die Zeit war reif. Ich hatte mich gut entschädigt und jeglichen Groll abgebaut und ausserdem drängte die Zeit für Grosses: einen neuen Wohnort zu finden und den Hausverkauf und -kauf einzuleiten sowie den in einem Jahr anstehenden Umzug vorzubereiten.

Seit Schweden hatte und habe ich eine Mega-Excel-Tabelle zur Finanzverwaltung in Arbeit. Laut meiner Projektion sollte eineinhalb Jahre nach Schweden der Hammer fallen können.

Those who are easily shocked should be shocked more often. Mae West


Und es kam wie es kommen sollte. Im April 2017, knappe zweiundzwanzig Jahre nach meinem Berufseinstieg, davon nach sechzehn in den USA angestellten Jahren, vor Vollendung meines fünfzigsten Lebensjahres, habe ich meine zweite und letzte Kündigung eingereicht.

One of the enemies of sound, lifelong motivation is a rather childish conception we have of the kind of concrete, describable goal toward which all of our efforts drive us. We want a scoring system that tells us when we’ve piled up enough points to count ourselves successful. So you scramble and sweat and climb to reach what you thought was the goal. When you get to the top you stand up and look around and chances are you feel a little empty. Maybe more than a little empty. You wonder whether you climbed the wrong mountain. John Gardner


Nun, klar, RE wird mitunter kontrovers diskutiert. Ein immer wieder aufscheinender Punkt ist die unerwartete Langeweile. Dabei ist es ganz einfach. Man soll nicht von wo weg, sondern wo hinwollen. Wer das nicht beherzigt und nicht vorbereitet ist, was er mit der neu gewonnenen Freiheit, seinem “Brave New Life” anstellen möchte, der kann unangenehm überrascht werden. Denn das ist der Punkt, es geht nicht notwendigerweise darum aufzuhören zu arbeiten, sondern um die Freiheit der Wahl der Beschäftigung, von Null bis Hundert.

Most people don’t grow up. It’s too damn difficult. What happens is most people get older. That’s the truth of it. They honor their credit cards, they find parking spaces, they marry, they have the nerve to have children, but they don’t grow up. Not really. They get older. But to grow up costs the earth, the earth. It means you take responsibility for the time you take up, for the space you occupy. It’s serious business. And you find out what it costs us to love and to lose, to dare and to fail. And maybe even more, to succeed. Maya Angelou



It is no measure of health to be well-adjusted to a profoundly sick society.

An dieser Stelle kann ich nun gern reflektieren und einräumen, dass ich mich quasi als unzureichend “kompatibel” mit den vorgefundenen US-Unternehmensstrukturen erlebt habe. Ich bin einfach nicht gut im playing the game, will es gar nicht sein. Da sind soviel Overhead, Ellenbogen und natürlich auch Unsinn am werken, das war mir alles viel zu oft fürchterlich nervenaufreibend und ich bin froh, physisch und mental weitgehend unbeschadet davon gekommen zu sein.

Unter dem Strich lässt sich die Firma so beschreiben: Being busy isn't the same thing as adding value.

Ich muss natürlich einschränken, das mag alles sehr spezifisch und auch eine persönliche kulturelle Frage sein, schliesslich habe ich in anderen Zeiten an anderen Orten auch das genaue Gegenteil erlebt, aber so war es nun mal.


Money frees you from doing things you dislike. Since I dislike doing nearly everything, money is handy. Groucho Marx

Aber bevor wir zum zweiten, finanziellen Teil des Abenteuers kommen und wer sich wundert, natürlich ist dem nicht so “that I dislike doing nearly everything”, im Gegenteil. Ich will immer etwas zu tun haben. Das kann auch ungestörte zwei Stunden Musikhören auf der Couch bedeuten. Aber natürlich kann ich auch meinen Bautrieb ausleben. Momentan sind es noch vornehmlich Projekte im und ums Haus, aber das Arbeiten mit Holz z.B., nur des Holzes wegen, steckt schon in den Startlöchern. Und es ist sooo unglaublich befriedigend, meinen Tagesablauf selbst zu bestimmen.

I love this cartoon --->


Wisdom comes from experience. Experience is often a result of lack of wisdom. Terry Pratchett

Also, kommen wir nach nun vier Jahren seit dem Ausstieg zum zweiten Teil des FIRE-Prozesses, der Entnahmephase. Die grossen Einkommen sind ja nun weggefallen und die Märkte machen naturgemäß was sie wollen.


Vielleicht sollte einer der charts eher horizontal gespiegelt sein?

Es gab wenig Überraschungen. Zum einen weil wir darauf vorbereitet waren und sind, zum anderen weil es im Grunde halt wenig Überraschungen gab.
Im Detail, unser neuer Wohnmittelpunkt in WA hat uns mehr abverlangt als uns anfänglich lieb gewesen war, das war eine entsprechende Ausgabe, und auch nach dem Umzug haben wir gleich zu Anfang viel gewollt. Inzwischen hat sich die Lage entspannt. Die 2020er Pandemie hat dann zwar die Märkte ordentlich geschüttelt, aber ein paar Monate später war davon ja nichts mehr zu spüren. Zumindest kann ich bestätigen, Diversifikation hilft, ich hätte etwas breiter streuen sollen. Mit einem blauen Auge davon gekommen.
Und jetzt mal in Zahlen. Besonders die letzten Jahre haben wir im Schnitt knappe siebzig Prozent unseres Einkommens gespart und angelegt. Für die Bewahrung des eingesetzten Kapitals betrachten konservative, langjährige Weisheiten eine Entnahmerate von vier Prozent als sustainable. Umgerechnet entspricht das einer Geldmenge in der Höhe des fünfundzwanzigfachen der Lebenshaltungskosten. Einhundert Prozent dieses Wertes zu erreichen war der Trigger für den etwas später erfolgten Ausstieg in 2017 und auch heute stehen wir gut im Futter.
Happy Camper.


And that pursuit of happiness, all things considered, can sometimes lead you down surprising paths. Markman

Und, um zum Schluss noch mal auf die Karriere zurückzukommen. Nach dem Studium hatte ich mich bei zwei Firmen beworben und bekam zwei Angebote. Meine Jobwechsel waren immer selbstbestimmt. Ich habe im Advanced Engineering an ein paar schönen und herausfordernden Sachen gearbeitet und habe alle Entlassungsrunden überlebt. Ich habe ein paar Mal extensive Auszeiten genommen (z.B. 10 Wochen am Stück in 2010 und insgesamt 10 Wochen in 2015) und die letzten fast zwei Jahre in Teilzeit gearbeitet. Ich habe mit meiner Familie in verschiedenen Ländern dies- und jenseits des Atlantiks gelebt und gearbeitet. Und, vielleicht am wichtigsten, ich habe gelernt zu wissen was ich wirklich will. Insofern betrachte ich meine Karriere als gelungen.

Uncertainty is the only certainty there is, and knowing how to live with insecurity is the only security. John Allen Paulos

Wie wird es weitergehen? “Man weiss nichts genaues.” Wir werden sehen. Wir bleiben offen. Vielleicht satteln wir noch mal um. Vielleicht gibt es eine Weltwirtschaftskrise. Wir bleiben optimistisch, weil wir davon ausgehen, dass wir alles schon irgendwie hinkriegen.



PS: Und zum Schluss, auch etwas was was MMM adressiert hat, der leidige Vorwurf, dass wenn alle es so machen würden, es für keinen mehr funktioniert. Nun, wenn man sich damit befasst, liest man, an der Idee, dass der Konsum die Wirtschaft treibe, sei wohl am Ende nicht so viel dran. Andersherum wird ein Schuh draus, es sind die Sparer und Investoren mit ihrem Geld in der Bank und in den Unternehmen, die für Wachstum sorgen. Und letzten Endes ist das gegenwärtige System nicht perfekt, warum sollte nicht auch eine westliche Gesellschaft sich nicht umbauen können und andere Werte schätzen lernen. Ein komplexes Thema, das ist nicht so einfach beantwortet. Stichwort: Second Order Thinking.

PPS: Und ganz zum Schluss: Seit meiner Sturm- und Drangzeit in der zweiten Hälfte meines Studiums habe ich mich nie wieder so gut gefühlt. Der Vorteil, mit meinem Tag weitgehend das zu machen, was ich will, wirkt kleine Wunder auf Leib und Seele. Ich schlafe gut, bringe was zustande, habe Mountainbiking angefangen, bin fit wie nie zu vor.
Die Arbeit an mir selbst (Kästner) kennt kein Ende, aber die Probleme sind inzwischen ganz andere. Eines davon ist, dies alles nicht zu vergessen.



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