offspring
Februar 2018

Henry - Zehn Jahre


Wie schon letztes Jahr sind die ersten Bilder in Henrys neuem Lebensjahr quasi erst zu Ostern entstanden.
Und wie immer ist das eine wahre Fundgrube.

Bevor wir aber weiter durchs Jahr wandern, soll gesagt sein, was für ein lieber und liebenswerter Mensch Henry ist, voller Empathie und Frohmut.
Dabei hat er es nicht immer leicht, mit Felix, mit uns, sind wir doch so sehr verschieden, im Gegensatz zu ihm introvertiert. Noch dazu sind wir sehr genau und damit ergibt sich ein ordentliches Potential zur Reibung. Aber Henry wäre nicht Henry, wenn er zum einen zwar sehr emotional reagiert, zum anderen aber nicht schnell darüber hinweg kommt. Er muss es halt raus lassen, mehr nicht (im Gegensatz zum Rest der Familie).

Wie in vielen anderen Dingen, begann Henry auch Felix im Sport nachzueifern.
Natürlich noch keinen 5k, aber 1 Meile war’s immerhin.
Das reichte dann aber auch. Kann ich verstehen.

Dieses Jahr haben wir ja wieder eine kleine Europareise eingelegt, nach dem Motto „wer weiss, wann es wieder so gut klappt in der nahen Zukunft bei unseren anstehen Plänen“.
Natürlich waren wir auch in Södertälje, nicht zuletzt für ein Wiedersehen Henrys mit seinem guten Freund Martin.
In Berlin haben dann nicht nur Felix und Henry auch ihre kleine Cousine kennen gelernt.

Natürlich stand Sight Seeing deutschester Architektur, aber auch das Pergamon-Museum auch auf unserer Liste. Aber wenn’s reicht, dann reicht’s.
Aber auch, man soll die belebende Wirkung eines Museum-Shops nicht unterschätzen.

Beim anschliessenden Besuch der Jungs Grosseltern haben wir die üblichen und beliebten Aktionen gestartet.

Man kann ja nicht früh genug anfangen. Dresden liegt uns nun mal am Herzen. Da müssen die Jungs durch. Man glaubt ja nicht, was alles hängen bleibt.


Aber schließlich machen wir einen grossen Schritt in die Zukunft und schauen uns mal im Staate Washington um. Aber Spass soll es ja auch machen, wir waren selten so oft baden.

Wie schon oft ist Henry von Getier fasziniert, aber einen gewissen Respekt und Scheu hat er immer bewahrt.


Im Herbst in Columbus können wir endlich auch wieder mehr unser schönes Aussengelände nutzen. Felix hat öfter ein paar Freunde zum Nerf-Spielen bei uns. Henry darf manchmal mit machen. Wie schon oft, ein paar Ausrüstungsgegenstände sind schnell für ihn gebastelt. Er hat keine zu hohen Ansprüche. Da kann ich noch viel lernen davon.

Ah, Weihnachten.
Der so genannte Süsse Teller, da darf jeder mal so richtig zu langen.
Ein bischen Konkurrenz kann nicht schaden beim Plätzchenbacken.
Solange es Spass macht, lässt sich Henry von unseren Dekorationskünsten anstacheln. Und wieder lassen wir uns aus und jedes Kaffeetrinken wird speziell.
Heiligabend fängt es doch tatsächlich an zu schneien. Aber Geschenke sind bekanntermassen auch nicht zu verachten.

Paoli Peaks eine Stunde südlich von uns ist gut für etwas Abfahrt, um nicht aus der Übung zu kommen. Sie sagen sie hätten zwar noch gekonnt, aber ich glaube die Jungs waren doch froh aufhören zu müssen, es war einfach verdammt kalt.

Auch Ende Januar hatten wir noch gut Schnee bei uns zu Hause. Und unser Hügel und Teich geben eigentlich eine Menge her.

Bevor wir zum Schluss kommen, ja, die kleine Porträtserie.

Also, so ein Geburtstag lässt sich eben nicht vermeiden. Und ein Kalter Hund und Freunde zu Besuch schon gar nicht.

Alles Liebe für das neue Lebensjahr. Wir freuen uns darauf.



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