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last update July 2005

Hopewell Rocks


Eine Anzeige im National Geographic fuer die Hopewell Rocks war der eigentliche Ausloeser fuer die ganze Reise. Gezeitenunterschiede von bis zu zwoelf Metern, Spazieren auf dem Meeresgrund, und ueberhaupt diese bizarren Sandsteinformationen haben mich angezogen.

Das Visitor Center ist gut gelungen, die Sicherheitsabsperrungen wegen Steinschlaggefahr sind verstaendlich, aber nerven, die Unflexibilitaet der Oeffnungszeiten hinsichtlich Gezeiten jedoch war – zunaechst – nicht zu akzeptieren. Weil man Feierabend machen wollte, wurden doch glatt alle Leute von den Steinen gescheucht, und das bei „voller“ Ebbe. Wie ich aber in Erfahrung bringen konnte, wuerde niemand etwas gegen ausserhalb des verschlossenen Parkplatzes abgestellte Autos und Besucher vor den Oeffnungszeit unternehmen. Das war wichtig zu wissen, die naechste Ebbe war naemlich genau am naechsten Morgen bei Tagesanbruch angezeigt. Und das war doch schon etwas anderes als die noch am Vorabend im Gegenlicht aufgenommenen 'Flowerpots' im Besucherandrang:

Auch verhiess natuerlich genau diese oeffentliche Massnahme ein menschenleeres Blickfeld.

Gesagt, getan:

Habe mich echt gefreut, die „Hoppla Rocks“ in Ruhe fuer mich zu haben.

Ich bin dann noch etwas ueber das vom Wasser freigelegte Gelaende getigert, aber auf nichts weiter Interessantes gestossen.

Ein abschliessender Blick...

...und ab zum Fruehstueck.


Vor Antritt der Weiterfahrt haben wir noch einmal Halt gemacht, um vom Ausguck den Anblick mit einem Bild vom Morgen zu vergleichen:


Die naechste Station ist dann endlich Acadia National Park.



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