reisen
last update December 2005

Erster Tag, Around The Block und The Green Gulch

Der Tag nach der Ankunft war primaer der Familie gewidmet, d.h. keine geplanten Foto-Exkursionen. Nach dem ausgiebigen, gemeinsamen Fruehstueck in der Lodge mit Blick auf The Windows sind wir erstmal ins Visitor Center. Das hat uns erstmal gut beschaeftigt und eingestimmt.


Und dann haben wir doch gleich gemeinsam einmal den Window View Trail erobert.


Fuenfhundert Meter Rundweg hatten es in sich. Hier begann der Gruppen-Formungsprozess der naechsten Tage. Aber ganz so schlimm war es auch wieder nicht...
Auf jeden Fall haben uns die Prickley Pear Kakti begeistert, von dessen massenhaften Fruechten (an anderer Stelle gesammelt) wir spaeter zuhause ein wenig Marmelade gemacht haben.


Zum Nachmittag zog dann ein Gewitter auf – und vorbei war es mit den guten Vorsaetzen (das Kamerazeugs mal in Ruhe zu lassen).


Aber der Rest des Tages verlief dann „ruhig“ mit haeuslich werden.


Felix hatte sich schnell an die Oertlichkeiten gewoehnt und flitzte durch die Gegend. Interessiert hat ihn sowieso alles was da am Boden, in der Luft und an Motorraedern ("Mochatat") unterwegs war.

Zur Aufmunterung hat er noch einen seiner heissgeliebten Bagger bekommen - fuer die unmittelbare Erprobung im harten Ausseneinsatz.
Und Malen wollte er auch immer gern - was da hiess, malen lassen...

Die Erneuerung eines hoelzernen Freileitungsmastes mit einem "Bagger" hat ihn arg interessiert. Einer der Arbeiter hat ihm am Ende noch ein Stueck Kupferdraht vermacht, den er immer hoch in Ehren gehalten hat. Wir konnten ihn zumindest ueberzeugen, einen ungefaehrlichen Kringel daraus zu machen, der sogar immer noch irgendwo bei uns rumlungert.

Auch mit dem Schlafen hat es gut geklappt. Ein paar Mal musste er nach Zubettgehen natuerlich immer noch ueber die "Bruestung" seines Bettchens lunzen, aber lang hat es nie gedauert, bis ihn der Schlaf uebermannte. Mit ihm wiedereinmal in einem Raum zu schlafen hat auch neue naechtliche Aktionen offenbart. Nicht nur ein Jammern und Sprechlaute waren manchmal zu vernehmen, zweimal sind wir auch durch kleine Lacher aufgewacht.



Jede Fahrt in das Basin zur Lodge fuehrte quasi durch The Green Gulch. Tiefstehendes Licht und Berge im Hintergrund haben jedesmal den Wald an Bluetenstaemmen der Agaven hervorgehoben.

Und auch die Chisos boten immer wieder mitreissende Ansichten.



zurueck zur Reisehauptseite