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last update December 2005

Santa Elena Canyon

Die Fahrt zum Santa Elena Canyon zieht sich und ist eindrucksvoll.

"In Big Bend all roads end at the Rio Grande River"

Durchziehende Wolkenfelder haben interessante Schatten verteilt.


Der Sotol View Point lag quasi auf dem Weg und soll eine der besten Aussichten im Park bieten. Zu dieser Stunde war es allerdings recht diesig.

Cerra Castellan - der uns spaeter noch einmal auffallen sollte...

Endlich am Canyon.
Was sich anhand der im Visitor Center ausgestellten Reliefkarte erahnen liess, wurde wieder von der Wirklichkeit uebertroffen: Eine riesige Oeffnung in der Wand.
Nach ein paar weiteren Strassenbiegungen waren wir am Flussufer. Eben und beinahe senkrecht erhebt sich die Flanke der Sierra Ponce (Mexico) bis zu vierhunderundfuenfzig Meter ueber den Rio Grande.

Der Fluss selbst muss vor einiger Zeit um einiges hoeher gestanden haben. Auf der Strasse galt es ein noch „abgesoffenes“ Teilstueck zu durchqueren.

Risse im Uferschlamm.

Felix ging voll und ganz um Uferbereich des Flusses auf. Sand und wieder Sand. Rumgetanzt und hingeworfen.


Auf dem Weg zum Canyon liess sich endlich und halbwegs in Ruhe ein Roadrunner (miep miep) fotografieren und eine Bande Javalinas (we are no pigs!) querte die Strasse.

Rueckfahrt. Eine Klapperschlange (Western Diamondback) lag breit auf der Strasse, deren abstrahlende Waerme suchend. Das Klicken der Kamera hat sie aufgeregt, „klappern“ gemacht und von der Strasse vertrieben. Der trapezfoermige Kopf verraet, dass es tatsaechlich eine Klapperschlange – und keine ungiftige, Klapperschlangen nachahmende Bullsnake ist.


Und, es war halb acht, das heisst, Sonnenuntergangszeit. Cerro Castellan. Entzuecken.


Und auch nocheinmal der Blick zurueck - zum Canyon.



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