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last update December 2005

Mule Ears - and more


Einer der vielen Nachmittage war fuer die Mule Ears veranschlagt.


Auf der Fahrt dorthin lag die Wilson Ranch - noch bis weit in die Vierziger bewohnt. Umliegende Bergketten boten wohl willkommene natuerliche Weideflaechenbegrenzungen.



Ocotillos am Wegesrand:
Nur in Gruen zu sehen, wenn es genuegend Wasser gibt. Das huegelige Gelaende bot den gewuenschten schattigen Hintergrund.

Weiter in Richtung der „Eselsohren“ dann Gelegenheit fuer Chocolate Chips Cookie Dough, aeh, Basalt und Vulkanasche. Moechte nicht wissen – das heisst, ich moechte es schon, bin es aber nicht weiter nachgegangen – was sich da alles so unter den Steinen und in den vielen Erdloechern verbirgt.

Dem Sonnenstand zu urteilen, war es schliesslich Zeit fuer die letzte Station des Tages. Vielleicht haette ich es doch anders angehen sollen - mich einfach muehsam auf ein angrenzendes Huegelchen verschlagen und auf gutes Licht warten - aber ich habe es doch ein Stueck auf dem Mule Ear Spring Trail versucht. Dieser ging weitgehend durch offene Wueste und das ist einfach etwas was mir taugt.
Das Wunschbild im Kopf liess mich aber ewig nach dem richtigen Platz fuer das Stativ suchen. Eigentlich zu lange, da ich mich beim richtigen Licht immer noch nicht endgueltig festgelegt hatte, so dass die ganze Aktion zumindest eine gute Erfahrung darstellt.


Bevor ich mich auf den Rueckweg machte, noch Minuten des Innehaltens.
Ich meinte immer, die Fledermaeuse seien vollkommen geraeuschlos unterwegs. Aber in dieser natuerlichen Stille habe ich dann zum ersten Mal deren Fluegelschlag vernommen.



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