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Norwegen
Juli 2014



Übersicht
Ganz am Anfang als wir nach Schweden kamen, standen Reisen ausserhalb Schwedens erstmal lange nicht auf der Liste. Klar sind wir gleich am Anfang mal nach Deutschland, aber zu allererst wollten wir erstmal zur Genüge in schwedische Gefilde eintauchen. Das ging dann auch ziemlich gut und schnell und so wuchs doch der Appetit auf mehr Skandinavien.
Keine unserer anderen Reisen wie die nach Norwegen hatte eine dermassen anstrengende Planungsphase. Wie immer galt es zunächst die vielen Vorstellungen und Bilder einzuordnen, aber bei der ersten Suche nach geeigneten Unterkünften war ich schon drauf und dran alles abzublasen. Entweder war nix mehr verfügbar oder die Preise waren unverschämt. Nach langem hin und her wurde ich auf die Hütten auf Campingplätzen aufmerksam, und das brachte die Erlösung.
Die Routenwahl war dann zwar auch noch ein Krampf, es lockt einfach zuviel und vieles hätte den Kindern zu viel abverlangt. Auch Massenbetrieb wollen wir vermeiden wenn es geht. Aber am Ende erkor ich drei Hauptanlaufstellen aus, von denen wir unser Tagesausflüge unternahmen: Gudvangen, Molde und Mo I Rana.
Offensichtlich, die Lofoten und mehr machen wir ein andernmal, und wahrscheinlich nicht mehr in unserer Schwedenzeit.
Die genaue Strecke nach Södertälje liessen wir von Anfang an offen.


Den Jungs haben wir Hörbücher auf ihre MP3-Player geladen, für Felix zum Beispiel "Lord of the rings", in Schwedisch. Das hat sie dermassen gefesselt, wir hatten fast Mühe während der langen Fahrten mal eine Pause einzulegen.



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