reisen

Felix und Henry in Löbau
September 2014

Hatten eine gute Zeit. Haben wir uns sagen lassen.



Nach ueber einer Woche sind wir rechtzeitig zum Kaffeetrinken in Löbau und finden unsere Jungs aufgekratzt und sogar ein wenig verändert vor. Wie Wasserfälle ergiessen sich ihre Erzählungen über uns.
Herr Viola hat uns eine Nacht in Löbau Süd organisiert, wir sind müde, an diesem Abend werden wir nicht alt.
Frühstück haben wir alle zusammen, ich hole extra Bäckerbrötchen, die sind aber so toll auch nicht. Wolfgang drechselt mit den Jungs noch eine Runde im Keller, ich bin besser beim Packen. Wir essen Schnitzel beim ... mich schrecken die Preise im Kaufland – alles so schweinebillig. Am Nachmittag machen wir eine Runde in den Garten. Alles in allem ein ruhiger und angenehmer Tag.
Nicht zu spät brechen wir am nächsten Tag auf. Ziel des Tages ist Dessau, Besuch bei meinem Bruder.



Abstecher ins Thüringische und nach Dessau
September 2014

Wir legen aber noch einen grossen Umweg über Bad Blankenburg ein, um V. zu besuchen. Viel Zeit haben wir nicht, sie muss zur Schicht. Bisher war ich ausser Apolda und Jena noch nicht im Thueringischen. Die Strecke zieht sich. Olaf Schubert hat gesagt, neunzig Prozent Wald, der Rest ist Bäume. Wir lernen R. kennen und essen gemeinsam Mittag.


Am späten Nachmittag dann treffen wir in Dessau ein und haben nach Hotelbezug einen angeregten Abend im Kartoffelhaus und beim anschliessenden Spaziergang.
So ein Hotel in Sachsen-Anhalt lässt sich übrigens nicht lumpen, es gibt sogar meinen geliebten Harzer zum Frühstück.
Anschliessend bringe ich unser Vehikel praktisch an die Kapazitätsgrenze. Mein Bruder hat fleissig gesammelt und gut vorgepackt.



Zurück zur Reisehauptseite