Februar 2015

Högsfjället, Sälen






What can be added to the happiness of a man who is in health, out of debt, and has a clear conscience?

Adam Smith




Sälen wieder. Das hat uns ein Jahr zuvor so gut gefallen. Vorsaison natürlich.



Um diese Jahreszeit wir es knapp mit dem Licht am Abend. Aber wir sind ohnehin geschafft von der Fahrt (nur weil man durch Übervorsichtige zum Langsamfahren gezwungen wird ist man nicht entspannter) und werden nicht alt. Von unserem Zimmer sehen wir eine der Liftanlagen.


Frühstück muss aber erst sein, bevor es am nächsten Morgen hinausausgeht.


Herrliche Schneemassen.



Wir machen halbe-halbe. Am Vormittag machen wir Schlitten und oder Langlauf, nach dem Mittag Abfahrt.


Die Jungs haben aber auch witzige Ideen und finden Rampen an den unmöglichsten Stellen. Ich versuche sie ’airborne’ abzulichten.



Felix gönnen wir noch eine Einzelstunde, etwaige Schnitzer zu erkennen und auszubügeln, dann kriegt er nur noch Liftkarten von uns.



Henry macht noch mal einen täglichen Kurs mit. Sein Lehrer Markus vom Vorjahr erinnert sich seiner sogar wieder.



Zwischendurch gibt’s natürlich auch mal eine heisse Schokolade.



Weil Felix und Henry finden nur schwer ein Ende und sind auch mal so ziemlich die letzten auf der Piste.



Die Langlaufstrecken sind gut präpariert. Jana und ich machen schoene Runden.



Auch meine Solotrips fallen groesser als im letzten Jahr aus.



Das Licht ist ja überhaupt fantastisch dieser Tage.



Ich mache eine späte Schneeschuhwanderung und finde mich in einer Märchenwelt wieder.



Familienfotos machen wir nun wirklich nicht oft – wie ich finde.
Henry hat diesmal auch weniger ein Problem.



Falun






Den Rückweg unterbrechen wir in Falun. Wenn die Bedingungen stimmen kann man zig Kilometer über miteinander verbundene Seen Schlittschuhlaufen.



Leider stimmen sie nicht. Es ist nur eine Runde auf dem …präpariert und das Eis hat Risse und Sprünge. Wir machen alle zusammen eine Runde und ich dann noch eine – alles ohne Sturz. Mein Geheimnis sind die Langschlittschuhe. Mit denen komme ich viel besser klar. Kein Vergleich zu den Geübten, klar, aber die Stöcke brauche ich auch nicht.



Die Strecke ist begehrt, es üben auch internationale Mannschaften für Wettkämpfe. Wir hören viel Holländisch, natürlich.



Unsere Unterkunft übrigens ist wieder ein STF-Hostel, schön einfach und geschmackvoll eingerichtet und mit viel Lesestoff.



Wir machen halt an Falun’s Wahrzeichen, dem Widder.




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